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IDL-Whitepaper: Big Data im Berichtswesen, Controller beherrschen das Handwerkszeug

Digitalisierung, Big Data & Co. halten auch im Berichtswesen Einzug. Damit einhergehend sind neue Konzepte für den Umgang mit heterogenen und schnell wachsenden Datenmengen gefordert. Doch wie soll man starten? Und wie lässt sich das Arbeiten mit den neuen Datenwelten nachhaltig verankern?

Technologie und Know-how stehen parat

Im Controlling ist man sich einig: Neue Einsatzfelder der BI und vor allem das Thema Big Data sind wichtige Themen, um die man sich kümmern muss. Denn nur durch den Einbezug neuer Informationsquellen wird man die steigenden Anforderungen erfüllen können, die Firmenlenker, Fachbereiche, Investoren und Gesetzgeber an das interne und externe Berichtswesen stellen.

Ebenso gehört für viele Controller schon heute das Management umfangreicher und heterogener Datenmengen im Rahmen ihrer BI-Anwendungen zum Tagesgeschäft. Die Systeme sind verfügbar, und es ist bereits mehr Know-how im Unternehmen vorhanden, als viele wahrnehmen - die Kompetenzen der eigenen IT-Abteilungen und der Datenanalysten im Finanzbereich sollten nicht unterschätzt werden.

Datenmanagement systematisch aufsetzen

Was jedoch vielerorts fehlt, ist eine umfassende Datenstrategie, die alle, auch die neu hinzukommenden Daten einschließt und berücksichtigt. Hier gilt es anzusetzen und das Thema strukturiert, durchgängig und nachhaltig aufzusetzen. Dabei sollten die Grundprinzipien des Datenmanagements beachtet werden.

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Wie Sie die Prinzipien des Datenmanagements befolgen, was Sie tun müssen, um das Qualitätsmanagement durchgängig aufzusetzen, Informationsprozesse transparent zu machen und das Thema organisatorisch zu verankern sowie "5 praktische Tipps für den Start mit Big Data & Co." erhalten Sie in unserem Whitepaper, das sie hier kostenfrei anfordern können.

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