Country-by-Country-Reporting mit IDL

Mit der IDL-Lösung für das Country-by-Country-Reporting erfüllen Sie alle Anforderungen der länderbezogenen Berichterstattung an das Bundeszentralamt für Steuern.

Country-by-Country Reporting auf Knopfdruck

Die IDL-Lösung für international
tätige Konzerne 

Mit der IDL Country-by-Country-Reporting-Lösung erfüllen Sie alle Anforderungen der länderbezogenen Berichterstattung an das BZSt.

Ab dem Geschäftsjahr 2016 ist das Country-by-Country-Reporting (CbCR) für international tätige Konzerne Pflicht. Unternehmen mit mindestens einer ausländischen Gesellschaft oder Betriebsstätte und einem konsolidierten Umsatz ab 750 Millionen Euro müssen laut § 138a AO einen länderbezogenen Bericht an das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) übermitteln. Aber auch nicht berichtspflichtige Unternehmen sollten sich auf den Country-by-Country-Reporting-Standard vorbereiten, der neue Maßstäbe für die steuerliche Erfassung internationaler Geschäftstätigkeit setzt.  

Innerhalb der IDL CPM Suite bietet IDL eine standardisierte Lösung für das automatisierte Country-by-Country-Reporting. Die Lösung umfasst Software und vorgefertigte Inhalte zur effizienten und sicheren Erstellung der geforderten Meldungen auf Basis der IDL-Konsolidierungslösung: 

  • Einheitliche und konsistente Datenquelle auf Basis der Konsolidierungsdatenbank.
  • Vordefinierte Reportschemata zur Erzeugung und Befüllung der Country-by-Country-Reporting-Tabelle 1. (Overview of allocation of income, taxes and business activities by tax jurisdiction).
  • Vorbereiteter betriebswirtschaftlicher Content, der dynamisch aus den Daten der IDL-Konsolidierungslösung befüllt wird.
  • Automatische Validierung der Daten.
  • Erfassungsmöglichkeit von Daten, die bisher noch nicht in IDL.KONSIS vorhanden sind.
  • Vollständige Dokumentation entlang des Country-by-Country-Berichtsprozesses.
  • Automatische Erzeugung der geforderten XML-Meldedatei.
  • Nutzung der vorhandenen Systemmöglichkeiten für weiterführendes Reporting und ergänzende Analysen.

Damit werden berichtspflichtige Konzerne in die Lage versetzt, das Country-by-Country-Reporting standardisiert, prozesssicher und nachvollziehbar aufzusetzen und damit den Compliance-Anforderungen in Bezug auf Meldung und Meldeprozess gerecht zu werden. 

Hintergrund: BEPS – Initiative für fairen internationalen Steuerwettbewerb

Im Auftrag der G20-Staaten hat die OECD im Rahmen der Initiative „Base Erosion and Profit Shifting“ (BEPS) einen Aktionsplan gegen Gewinnkürzungen und Gewinnverlagerungen multinational tätiger Unternehmen erarbeitet und diesen am 5. Oktober 2015 veröffentlicht. Mit entsprechenden Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie (Richtlinie 2011/16/EU) hat die Europäische Union am 25. Mai 2016 beschlossen, diesen BEPS-Aktionsplan mit 15 konkreten Maßnahmen in der EU einheitlich umzusetzen. Das Bundeskabinett hat am 13. Juli 2016 den Entwurf eines „Gesetzes zur Umsetzung der Änderung der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnkürzungen und -verlagerungen“ beschlossen und damit bereits wesentliche BEPS-Empfehlungen in nationales Recht übernommen. Wesentliche Inhalte betreffen den automatischen Informationsaustausch über „Tax Rulings“ und das „Country-by-Country-Reporting“ innerhalb der EU. Hierzu wurde Ende 2016 der neue § 138a AO „Länderbezogener Bericht multinationaler Unternehmensgruppen“ geschaffen, der die OECD-Maßnahme Nr. 13 in nationales Steuerrecht umsetzt.

IDW-PS-880-testiert

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft BDO bestätigt der Konsolidierungssoftware IDL.KONSIS die Ordnungsmäßigkeit und Sicherheit des Verfahrens. Das Testat wurde auf Basis des Prüfungsstandards IDW PS 880 durchgeführt und berücksichtigt neben den allgemeinen und aufgabenspezifischen Verarbeitungsfunktionen insbesondere auch Softwaresicherheit und Dokumentation.

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