News

IDL@work bei Josef Seibel: Valide Kennzahlen für Banken, Gesellschafter und Management.

Am 13. Dezember hat der Traditionsbetrieb zum IDL@work an seinen Stammsitz ins pfälzische Hauenstein eingeladen, um über die Erfahrungen und den stetigen Ausbau der bewährten Software zu sprechen. Im Fokus stand die schnelle und zuverlässige Berichterstattung, die für die Unternehmensgruppe u.a. auch ein besseres Bankenrating und günstigere Kredit-Konditionen bedeutet.

Seit zehn Jahren setzt die Josef Seibel Schuhfabrik GmbH mit 15 Tochtergesellschaften und rund 3.500 Mitarbeitern auf die Lösungen von IDL: weg vom Excel-Berichtswesen hin zur integrierten, durchgängigen Sytemlösung für Konsolidierung, Planung und Reporting.

Rund 15 Teilnehmer hatten den Weg ins leicht winterliche Hauenstein gefunden und konnten im direkten Austausch in großer und auch kleinerer Runde konkrete Fragen stellen. Neben einigen IDL-Bestandskunden waren auch Verantwortliche aus Finanzwesen und BI-Abteilungen dabei, die auf der Suche nach einer Alternative zu Excel oder bereits anderen im Einsatz befindlichen Planungs- und Konsolidierungslösungen sind. 

Eine allgemeine Einführung übernahm Christiane Wiegmann, Mitglied der IDL-Geschäftsleitung, die mit ihren Teamkollegen Michael Rau und Birgit Saathoff vor Ort war. Anschließend nahm Jürgen Reitzner, Geschäftsführer der Josef Seibel Schuhfabrik GmbH und Romika Shoes GmbH, seine Gäste zunächst mit auf eine Reise durch die Unternehmensgeschichte. Sehr praxisnah und auch mit Arbeiten live im System vermittelte er mit seinen Kollegen Christiane Ernst und Daniel Klück den Anwesenden die teils speziellen Abläufe der Schuhbranche und deren Abbildung innerhalb des IDL-Systems. Jürgen Reitzner machte mehrmals mit „Steinzeitvergleichen“ zu visualisierten unübersichtlichen Exceltabellen oder meterlangen Ausdrucken eines Wirtschaftsprüfers deutlich, was sich verändert hat und welchen Nutzen eine fachlich tiefe Lösung für sein Unternehmen bringt.

Beim gemeinsamen Mittagessen und der Besichtigung der Gläsernen Schuhfabrik gab es noch reichlich Gelegenheit für die Teilnehmer, sich über die eigenen Unternehmensanforderungen, die erreichten Grenzen und möglichen Lösungsansätze auszutauschen.

Passende Artikel