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IDL CPM Suite 2020 – noch mehr Struktur, Transparenz und Kontrolle

Aktuelles Release der Software-Applikation für Konsolidierung, Planung, Reporting und Analyse ermöglicht durch Workflow-Funktionalität fachlich nachvollziehbare Abbildung und Überwachung von individuellen finanzwirtschaftlichen Prozessen. Erweiterte Funktionen für Ad-hoc-Reporting und Konsolidierung sowie mehr Flexibilität und Nachvollziehbarkeit bei finanzwirtschaftlicher Planung

Die weltweite Zusammenarbeit im Konzern konsequent vereinfachen: Mit dem Fokus auf einer tief integrierten Workflow-Unterstützung für finanzwirtschaftliche Prozesse sowie einem erneuten Plus an Struktur, Transparenz und Kontrolle bei Datenerfassung und Berichtswesen präsentiert die IDL Unternehmensgruppe, marktführender Experte für Financial Performance Management, das Release 2020 der IDL CPM Suite. So ist es jetzt unter anderem möglich, Freigabe-Prozesse über mehrere Ebenen abzubilden und zu verfolgen, ebenso können die Anwender innerhalb der Ebenen mit unterschiedlichen Status arbeiten. Zugleich wurden mit dem neuen Release die Möglichkeiten im Ad-hoc-Reporting, im Bereich Terminüberwachung und Automatisierungsunterstützung sowie für die finanzwirtschaftliche Planung weiter ausgebaut.

Wesentliche Erweiterungen des Workflows

Mithilfe der Workflow-Funktionalität lassen sich individuelle finanzwirtschaftliche Prozesse rund um die Erfassung von Unternehmensdaten und den Rollout von Standardberichten fachlich nachvollziehbar abbilden und überwachen. Dabei unterstützt die IDL CPM Suite den Anwender bei der Bearbeitung durch die Möglichkeit, Beschreibungen und Anweisungen sowohl für den Workflow als auch für jede Aktivität und Aufgabe online zu hinterlegen. Freigabe-Prozesse können über mehrere Ebenen abgebildet und überwacht werden, etwa bei der lokalen Erfassung und Übermittlung von Ist-Daten mit Freigabe durch die lokale Geschäftsführung auf einer „zweiten“ Ebene und die sich anschließende finale Freigabe durch das Group Controlling. Über ein rollenbasiertes Konzept kann die Zuweisung von Aufgaben sehr schnell und mit den jeweiligen Rechten erfolgen. Möglich ist außerdem eine Verknüpfung der Aktivitäten mit einzelnen Berichten oder auch Berichtsmappen. Für das Arbeiten mit unterschiedlichen Status sind im Standard die Kategorien „In Bearbeitung“ und „Abgeschlossen“ angelegt, die sich anwenderindividuell erweitern lassen. Auf Wunsch löst der Statuswechsel einer Aufgabe im Workflow eine automatische E-Mail-Benachrichtigung aus. Der Prozessverantwortliche kann überdies aus dem Workflow-Monitor heraus Benachrichtigungen versenden oder die Online-Kommentarfunktion für einen Austausch zwischen den Prozessbeteiligten verwenden. Die zentrale Überwachung des Workflows mit den Aktivitäten und Aufgaben gibt dem fachlichen Administrator einen transparenten Überblick über den Arbeitsfortschritt. Dabei können die „Workflow-Objekte“ über Filter gruppiert, analysiert und im Team bearbeitet werden.

Fachanwendertauglich und komfortabel handhabbar

Zusätzlich zu den zahlreichen bereits im Standard vorbereiteten Berechnungen ermöglicht Release 2020 die komfortable Definition freier Formeln. Diese können nach einer Markierung der relevanten Zelladressen über das neue Rechenfunktions-Flyout „fx“ als berechnete Zelle in den jeweiligen Bericht eingebunden und über die Oberfläche angepasst werden; hierbei macht die Applikation den Anwender auf fehlerhafte Eingaben aufmerksam. Unter anderem gibt es zahlreiche neue Möglichkeiten bei der Navigation, Selektion, Formatierung und Darstellung von Daten im Portal sowie eine Erweiterung der Konnektivität zur multidimensionalen Datenbank TM1. Auch lassen sich Erfassungsberichte auf Knopfdruck in Ad-hoc-Berichte umwandeln und umgekehrt.

Optimierte Konsolidierungsprozesse

Im Bereich Konsolidierung bringt Release 2020 weitere Optimierungen bei den Themen Compliance, Nachvollziehbarkeit, Transparenz und Prozess-automatisierung. So können Abgabetermine je Gesellschaft differenziert vergeben und überwacht werden. Die Software ermöglicht es auch, einzelne Meldedatenbestände im Einzelabschluss-Monitor gegen Veränderungen zu sperren, was die Prozesssicherheit erhöht. Zur Beschleunigung der Intercompany-Saldenabstimmung im Konsolidierungsprozess bietet IDL.KONSIS ein integriertes so genanntes Auszifferungsverfahren auf Belegebene, das nach bestimmten Kriterien die Intercompany-Einzel-Bewegungen in Beziehung bringt, analysiert und automatisch abstimmt. Die Ergänzung des bisherigen Algorithmus um weitere Kriterien unterstützt den automatischen Ausgleich komplexerer Datenkonstellationen. Verbesserungen gab es zudem auch in der Prüfregelergebnisanalyse.

Flexibilität und Nachvollziehbarkeit in der finanzwirtschaftlichen Planung

Angesichts des hohen Komplexitätsgrads der Planungsprozesse benötigen Unternehmen zur Automatisierung der Planungsschritte ein leistungsstarkes Werkzeug wie IDL.FORECAST, das sowohl Flexibilität gewährleistet als auch den Prozess nachvollziehbar gestaltet. Vor diesem Hintergrund lässt sich ab sofort für die Ertrags- und Aufwandsplanung die Aufteilung eines Quellsaldos auf verschiedene Zielkonten definieren. In den so genannten Geschäftsregelassistenten gibt es zusätzliche Suchfunktionen, bestehende wurden in der Anwendung verbessert und erweitert. In den individuellen Tabellen können die Anwender jetzt bei den Formeln mit Platzhaltern, etwa für eine einfache Adressierung von Periodenintervallen, arbeiten; das freie Tabellenblatt verfügt nun über eine Gesellschaftssteuerung. Neue Status für Intercompany- und Controlling-Meldungen führen den Anwender im Prozess, dabei hilft bei der Interpretation fehlerhafter Status im Planungsmonitor eine Infozeile mit Erläuterungen. Für eine nochmalige Beschleunigung der Prozesse sorgen eine weitergehende Automatisierungsunterstützung im Bereich der Überleitung bei datenbereichsübergreifenden Regeln innerhalb der Szenarien sowie die einfache Erstellung eines Folgeszenarios.

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